Coming up: Konzerte ON AIR ab September auf WDR3

 


 

Der Romanische Sommer auf WDR 3 – es geht weiter!

die nächsten Sendetermine:

20.September 2021, 20.04 Uhr:
Voces Suaves: Jenseits des Todes

24. September 2021, 20.04 Uhr:
Calmus Ensemble: Leipziger Meister
Sanstierce: Nostre Dame in Orient und Okzident
(neu) Eva Zöllner / Verena Wüsthoff / Constantin Herzog

15. Oktober 2021, 20.04 Uhr:
HORNROH Modern Alphorn Quartett: Hier und da

19. Oktober 2021, 20.04 Uhr:
33Zwo/ Elisabeth und Johanna Seitz: La Lira de Ciel
Les Lumières: Chansons und Choral

27. Oktober 2021, 20.04 Uhr
ARPARLA: Hommage à Helga Storck

28. Oktober 2021, 20.04 Uhr
Marco Blaauw / The Monochrome Project: Monochrome Project
Joel von Lerber: Harfe virtuos


jenseits des todes
kooperation mit dem ForuM Alte Musik

Das Programm des Baseler Ensembles Voces Suaves ist ein musikalischer Tribut an den Dichter Dante Alighieri (1265–1321), 700 Jahren nach dessen Tod. „Jenseits des Todes“ geht auf eine musikalische Reise in die drei Reiche, die in Dantes Meisterwerk „Divina Commedia“ jenseits des irdischen Lebens liegen. Nach dem Tag des Gerichts gehen wir in Musiken des italienischen Frühbarock durch die Hölle (Inferno) und durch die Läuterung (Purgatorio, das „Fegefeuer“) – und gelangen ins Paradies. Diese Musik ist ein Traum – und zugleich ein künstlerischer Versuch, mit einer unvermeidlichen Realität fertig zu werden. Poesie und Musik aus vergangenen Jahrhunderten führen uns vor Augen, dass die Menschheit wird immer mit dem Tod und allem, was dahinter liegt, konfrontiert sein wird. – Davide Benetti & Dan Dunkelblum

Programm

Stefano Bernardi (um 1577–1637)
Dies irae
aus der Missa pro defunctis (Salzburg 1629)

Visioni Infernali – Höllenvisionen
Luzzasco Luzzaschi (um 1545–1607)
Quivi sospiri
aus dem Secondo libro de Madrigali a cinque voci (Venedig 1576)

Jacques Arcadelt (ca. 1507–1568)
Ver Infern’è’l mio petto
aus Il primo libro di madrigali d’Arcadelt à 4 voci (Venedig 1539)

Philippe Verdelot (um 1485–1552)
Altro non è’l mio amor che’l proprio inferno
aus Le dotte et eccellente compositioni dei madrigali di Verdelot a cinque voci (Venedig 1538)

Giovanni Battista Mosto (†1596)
Quivi sospiri
aus Il primo libro de Madrigali a cinque voci (Venedig 1578)

Girolamo Frescobaldi (1583–1643)
Recercar cromaticho
aus den Fiori musicali di diverse compositioni (Venedig 1635)
Miserere mei, Deus – Erbarme dich meiner, Herr

Carlo Gesualdo (1566–1613)
Laboravi in gemitu meo
Peccantem me quotidie
aus dem Sacrarum cantionum liber primus (Neapel 1603)

Luca Marenzio (1553–1599)
Padre del Cielo
Vergine gloriosa e lieta
aus den Madrigali spirituali a cinque voci, libro primo (Venedig 1584)

Girolamo Frescobaldi
Recercar terzo
aus den Recercari, et canzoni franzese, libro primo (Rom 1615)
Le Celesti Armonie – Die himmlischen Harmonien

Claudio Merulo (1533–1604)
Vergine Madre, figlia del tuo figlio
aus Il secondo libro de madrigali a cinque voci (Venedig 1604)

Asprilio Pacelli (1570–1623)
In caelestibus regnis
aus dem Promptuarium musicum pars tertia (Straßburg 1613)

Claudio Monteverdi (1567–1643)
Regina caeli, à 3
aus Salve Regine del Sig. Claudio Monteverde (Venedig 1662–1667)

Sanctus
aus der Missa „In illo tempore“ senis vocibus (Venedig 1610)

Stefano Bernardi
Libera me Domine
aus der Missa pro defunctis (Salzburg 1629)

VOCES SUAVES
Christina Boner, Mirjam Wernli – Sopran
Jan Thomer – Altus
Dan Dunkelblum, Raphael Höhn– Tenor
Tobias Wicky – Bariton
Davide Benetti – Bass

Sendetermin: 20.September 2021, WDR3 Konzert ab 20.04 Uhr


Leipziger Meister

Stadtgeschichte in Leipzig ist unmittelbar mit Musikgeschichte verwoben. In die romanischen Klangweiten bringt das Calmus Vokal-Ensemble – selber herausragender Vertreter der Leipziger Musiktradition – meisterliche Vokalkunst bekannter und weniger bekannter Leipziger Komponisten aus drei Jahrhunderten mit und lassen Motetten von JOHANN SEBASTIAN BACH und den Thomaskantoren Ernst Friedrich Richter und Gustav Schreck sowie von Felix Mendelssohn Bartholdy erklingen.

Programm

Johann Sebastian Bach (1685-1750): Wer nur den lieben Gott lässt walten
Collage aus BWV 21/9, 93/4 und 6, 179/6 und 642

Johann Christoph Bach (1642-1703): Fürchte dich nicht

Johann Christoph Altnikol (1720-1759): Nun danket alle Gott

Ernst Friedrich Richter (1808-1879): Siehe, um Trost war mir sehr bange (opus 48/5)

Gustav Schreck (1849-1918): Der Tag nimmt ab (opus 31/3)

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847): Mein Herz erhebet Gott, den Herrn (opus 69/3)

Wilhelm Weismann (1900-1980): Der 23. Psalm: Der Herr ist mein Hirte

Johann Sebastian Bach: Miserere
BWV 867 aus dem „Wohltemperierten Klavier“
Bearbeitung: Heribert Breuer

Calmus Vokal-Ensemble (Leipzig)

Sendetermin 24. September, WDR3 Konzert ab 20.04 Uhr


Nostre Dame in Orient und Okzident

«O Maria, siehe, Gott hat dich auserwählt und gereinigt und erwählt vor allen Frauen der Welt« Qu‘ran, Sure 3:42 Schon seit der Antike wurde in Kleinasien die Gottheit Artemis verehrt. Dort in Meryemana, heute Türkei, existiert ein islamischer Marienwallfahrtsort, der auch christliche Pilger anzieht. Sanstierce verwebt die uralte Marienmystik mit mittelalterlichen Liedern des 13. Jahrhunderts und orientalischer klassischer Musik. Die beiden Instrumentalisten, Bassem Hawar (Djoze und Percussion) und Dominik Schneider (Flöre und Quinterne), begleiten die Sängerin Maria Jonas auf traditionelle Weise – modal improvisierend. Dazu gesellt sich als Gast die syrische Kanunspielerin Rimonda Naanaa.

Programm

Beata Viscera Marie Virginis (Quelle: W2 Helmst 1099, f.156v)
Gargouille de nostre Dame (Dominik Schneider)
Sequentia de Beata Maria: Ave Gloriosa Virginum Regina (Quelle: GB-Lblf. Egerton 274, 3r)
Djozz (Bassem Hawar)
Rondellus: O summi regis mater inclita (Quelle: F11, 56, f-470r)
Sol oritur (Quelle: F 422r)
Vanitas (Dominik Schneider)
Salva Nos, Stella Maris (Quelle: MS 29.1, f. 470r)
Lami (Bassem Hawar)
Salve Mater Salvatoris (Quelle: nach GB-Lbl Egerton 274, f. 69v, mit dominikanischer Textfassung)

Ensemble SANSTIERCE
Rimonda Naanaa, Kanun

Sendetermin 24. September, WDR3 Konzert ab 20.04 Uhr


ALLÜBERALL 

„Allüberall“ heißt das Programm der Akkordeonistin Eva Zöllner mit der Blockflötistin Verena Wüsthoff und dem Kontrabassisten Constantin Herzog. Neugieriger kann man sich wohl schwerlich zwischen den Welten bewegen: Zeitgenössische Musik aus Japan, von archaischen Klängen traditioneller japanischer Instrumente inspiriert, wechselt mit Werken der litauischen Komponistin Diana Čemerytė, denen Hildegard von Bingen mit ihren allüberall wirkenden Flügeln der Weisheit Patin stand. Weiter geht es zu mexikanischen Totenklagen und einer georgischen Ostererzählung in Werken von Mario Lavista und Reso Kiknadze. Und die Mexikanerin Georgina Derbez beschäftigt sich in ihrer neuen Komposition Transit mit der Lebensreise der Schriftstellerin Anna Seghers zwischen zwei Kulturen. Eine Welt- und Zeitenreise musikalischer Perspektiven auf das, was uns zwischen Himmel und Erde bewegt. 

Programm

Toshio Hosokawa (1955) Birds Fragments (1998) für Blockflöte und Akkordeon
Friedrich Jaecker (1950) lichten (2009) für Kontrabass solo
Diana Cemeryte (1974) TePra II (2017) für Blockflöte und Akkordeon 
Georgina Derbez (1968) Transit (2021, UA) für Akkordeon solo 
Mario Lavista (1941) Ofrenda (1986) für Tenorblockflöte solo
Reso Kiknadze (1960) Graphonyme (2009) für Akkordeon und Kontrabass
Keiko Harada (1968) Third Ear Deaf IIb (2000) für Blockflöte und Akkordeon

Sendetermin 24. September, WDR3 Konzert ab 20.04 Uhr

Windspiel – Duo für Neue Musik:
Verena Wüsthoff, Blockflöten
Eva Zöllner, Akkordeon
Gast: Constantin Herzog, Kontrabass


Hier und da

Die gewaltigen Klänge des Basler Hornroh Modern Alphorn Quartet füllen mühelos auch den weitläufigsten romanischen Bau. Dass die vier mit ihren archaischen Instrumenten immer neue Wege gehen, ist im Konzert „Hier und Da“ in gleich zwei Uraufführungen opulenter Neukompositionen von Ulrich Krieger und Albrecht Zummach zu erleben. So kann der Kontrast zu eidgenössischen Traditionals wie „Buuchriiberli“ und „Gruß aus Adelboden“ zur Gänze ausgekostet werden.

Programm

Trad.: Buuchriiberli (Bearbeitung Balthasar Streiff)  

Ulrich Krieger *1962: „Uf‘d Bärg‘ un in de Däler für vier Alphörner“ (UA) (Juni 2018 bis September 2019)
Obertonstudie Aus der tiefen Klamm
Durch den dichten Forst
Auf hohen Grat Obertonstudie II
In dichtem Nebel
Durch finst‘re Nacht
Bei eis‘gem Wind Konzertstücke I
Zu Freiburg (in den schwarzen Wald hinein)
Am Hirschsprung (über den finst‘ren Spalt hinüber)
Zur Wutachschlucht (Durch die dunkle Klamm hindurch)
Konzertstücke II
Feldberg (Erinnerungen)
Belchen (Irrende Resonanzen)
Schauinsland (Mensch&Natur)

****

Albrecht Zummach *1957: „Hier&Da – 5 Formationen für 4 Alphörner“
zwei Hier – zwei Da
einer Hier – drei Da
drei Hier – einer Da
Keiner Hier
Keiner Da

Gruss aus Adelboden trad. (Bearbeitung Balthasar Streiff) 

HORNROH MODERN ALPHORN QUARTET (Schweiz)
Balthasar Streiff
Michael Büttler
Jennifer Tauder-Ammann
Lukas Briggen

Sendetermin: 15. Oktober 2021, WDR3 Konzert ab 20.04 Uhr


„Chansons ohne grenzen

Chanson ohne Grenzen: Die Ursprünge des Chansons reichen bis weit ins Mittelalter zurück. Schon bald entwickelten sich zwei Strömungen: Höfisch-elegant die eine, volkstümlich die andere. Auf diesem aufregenden Formenreichtum, ergänzt um mehrstimmige Liedsätze aus der Zeit der Renaissance, gründen französische Vokalwerke des 20. Jahrhunderts von Komponisten wie Poulenc, Debussy, Ravel und auch Hindemith. Die Kölner Neugründung Les Lumières, musikalisch wie politisch unterwegs im Geiste der Völkerverständigung, macht mit ihrer Vokalformation diese Vielfalt durchhörbar. Die in Köln lebende französische Jazzsaxophonistin Christine Corvisier kontrastiert die vokale Kunstmusik mit Improvisationen über populäre Chansons. Eine grenzenlose Reise zwischen Gefühlen, Genres und Zeit.

Programm

Johann Sebastian Bach (1685–1750)
Motette »Jesu meine Freude«

Thoinot Arbeau (1519–1595)
»Belle qui tient ma vie«

Maurice Ravel (1875–1937)
»Trois Chansons« (1914/15), Texte Maurice Ravel

Claude Debussy (1862–1918)
»Trois Chansons de Charles d’Orléans« (1898–1908)

Paul Hindemith (1895–1963)
»Sechs Chansons«, Texte (1939), Texte Rainer Maria Rilke

Francis Poulenc (1899–1963)
Cantate »Figure humaine« (1943), Texte Paul Eluard

LES LUMIÈRES
Sopran: Adèle Berard, Elisabeth von Stritzky, Inger Narvesen, Maud Kauffmann, Emanuela Ducornez, Myriam Rampht, Maria-Eunju Park, Sarah-Léna Winterberg
Alt: Elena Petrushevska, Eva Nesselrath
Tenor: David Pouwels, Giovanni Biswas
Bass: Christoph Gautier, Michael Terada, Valentin Janzen, Raphael Blume, Sebastian Seitz

LES LUMIERES
CHRISTINE CORVISIERS, JAZZ-SAXOPHON
MICHEL RYCHLYINSKI, LEITUNG

Sendetermin 19 Oktober 2021, WDR3 Konzert ab 20.04 Uhr


HARFEN-Special: La lira del ciel

Psalter und Harfe: Die Schwestern Johanna und Elisabeth Seitz sind zusammen das Ensemble 33zwo. In dieser biblischen Besetzung entfalten sie im Harfen-Special des Romanischen Sommers ein wahrlich himmlisches frühbarockes Programm für Feinschmecker – mit weithin unbekannten Perlen italienischer und spanischer Komponisten des Seicento. Der Himmel kann kommen!

Programm

Giovanni Lorenzo Baldano (1576 – 1660): Paso e Mezo & Gagliarda
Giovanni Girolamo Kapsperger (ca.1580-1651) Toccata g-moll
Carlo Farina (vor 1600-1639): Brando 4,6 und 8
Ascanio Mayone (1565-1627): Toccata quarta
Lucas Ruiz de Ribayaz (ca. 1626- 1677): Espagnoletas (1677)
Vicente Adan (vor 1758-1732): Divertimento para Salterio
Fandango para Salterio
Santiago de Murcia (ca. 1682-1732): Follia italiana
Anonym ca.1700: Fandango de Cadiz
Lucas Ruiz de Ribayaz: El Gran Duque & Baylete
Gregorio Strozzi (1615-ca. 1687): Maschara Sonata & Gaspar Sanz: Paradetas
Luigi Rossi: Passacaille
Andrea Falconiero (1585-1656): Soave melodia y su Corrente
Bartolomeo Montalban (ca. 1595-1651): Sinfonia “geloso”
Anonym ca. 1700: Tarantela

33ZWO / ELISABETH UND JOHANNA SEITZ

Sendetermin: 19. Oktober 2021, WDR3 Konzert ab 20.04 Uhr


Harfen-Speicla: Hommage à Helga Storck

Das Duo ARPARLA, bestehend aus den Originalklang-Koryphäen Maria Christina Cleary (Harfe) und Davide Monti (Violine) ist ein prominenter Gast im Harfen-Special des Romanischen Sommers. Die beiden widmen ihr empfindungsreiches Programm der Harfenistin Helga Storck. Es verbindet drei Protagonisten der Wiener Klassik: Jubilar Ludwig van Beethoven und das befreundete Ehepaar Louis und Dorothée Spohr sowie den wenig bekannten Wenzel Krumpholz, alle Schöpfer zutiefst inniger Kammermusik ihrer Zeit. Maria Cleary spielt auf einer der ältesten noch spielbaren Harfen der Welt, 1790 gebaut vom Londoner Jacob Erat.

Programm

Ludwig van Beethoven (1770-1827)
Sonaten in F-Dur Op. 24 no.5 (1801)
Allegro – Adagio molto espressivo – Scherzo All° molto – Rondo Allegro ma non troppo

Wenzel Krumpholtz (c.1750-1817)
Abendunterhaltung für eine Violine, No.15 Walser (1808)

Louis Spohr (1784-1859)
Adagio aus Sonata Concertante Op. 115 (1809)

François Schubert (1808-1878)
Divertissement sur Deux Thêmes Russes pour Harpe et Violon Concertans dedié à Madame la Comtesse de Rasumoffsky, (c. 1820), Manuscript, D-B Mus.ms 20251

Duo ARPARLA, HARFE und Violine
Maria Christina Cleary (Harfe)
Davide Monti (Violine)

Sendetermin: 27. Oktober 2021, WDR3 Konzert ab 20.04 Uhr


THe monochrome project

Die ganze Vielfalt und unglaubliche Variabilität von Trompetenklängen zu erkunden steht für Marco Blaauw, einen der weltbesten Trompeter, im Fokus seiner Ensembleprogramme mit dem Monochrome Project (Griechisch: μονόχρωμος / einfarbig). Mehr als genug Gelegenheit dazu gibt es im gleichnamige Programm in Werken von Arvo Pärt, Liza Lima, Martin Smolka, Jin Wang und der Uraufführung „Unanime“ von Juste Janulyte, einer Auftragskomposition des WDR. In der Fassung für acht Trompeten sind Arvo Pärts „Summa“ als Erstaufführung und Martin Smolkas „Pianissimo“ als Uraufführung zu erleben. Lassen Sie sich von den meisterlichen Spieltechniken der vier bis acht Spielerinnen und Spieler überraschen.

Programm: 

Arvo Pärt (*1935)
»Summa«, Fassung für 8 Trompeten (1977)
EA der Fassung für 8 Trompeten

Liza Lim (*1966)
»Wild Winged One« für Trompete solo (2007)
Marco Blaauw, Trompete

Martin Smolka (*1959)
»Pianissimo« für acht Trompeten (2021)
Fassung für 8 Trompeten
UA

Jing Wang (*1976)
»Yan« für Muschelhorn solo (2016)
Christine Chapman, Muschelhorn

Juste Janulyte (*1982)
»Unanime« für acht Trompeten, (Auftragswerk des WDR Köln), neue Fassung von 2021
UA der Fassung von 2021

The Monochrome Project
Marco Blaauw
Christine Chapman
Matthew Conley
Rike Huy
Bob Koertshuis
Nathan Plante
Markus Schwind
Laura Vukobratovic

Sendetermin: 28. Oktober 2021, WDR3 Konzert ab 20.04 Uhr


Harfen-Special: Harfe Virtuos

Der Romanische Sommer schwelgt weiter in sphärischen Harfenklängen. Der junge Harfenist Joel von Lerber erfüllt den romanischen Klangraum  mit einem fulminanten Programm stimmungsvoller Saitenklänge von Gabriel Fauré, E.A. Walter-Kühne, Henriette Renié, Nino Rota und Wilhelm Posse. 

Programm

Gabriel Fauré (1945–1924)
„Impromptu“

E. A. Walter-Kühne (1870–1930)
„Fantasie über ein Thema der Oper ,Eugen Oneginʼ“

Henriette Renié (1875–1956)
Contemplation
„Danse des lutins“

Nino Rota (1911–1979)
„Sarabanda e Toccata”

Wilhelm Posse (1852–1925)
„Karneval in Venedig“

JOEL PHILIPPE VON LERBER, HARFE

Sendetermin: 28. Oktober 2021, WDR3 Konzert ab 20.04 Uhr