Mittwoch, 6. Juli 2011

St. Aposteln | 20 Uhr

»Gesänge des Salomon«
Johann Walther und die Musik der Reformationszeit

Lautten Compagney, Berlin
Vokalensemble Capella Angelica
Wolfgang Katschner, Leitung

Mit der Herausgabe seines Geistlichen Chorgesang-Büchleins unternahm der evangelische Urkantor Johann Walter (1496 – 1570) das große Projekt, für die Botschaften Martin Luthers eine neue musikalische Sprache nach deutschen Texten zu finden. Aus der Zusammenarbeit des späteren Dresdner Hofkapellmeisters mit dem musikbegeisterten Reformator aus Wittenberg entstanden kunstvolle Psalm-Motetten, Lieder und zahlreiche Lehr- und Preisgedichte auf die „löbliche Kunst Musica“, die ein ganz eigenes Bild von der Reformationsepoche in deutschen Landen entwerfen. Die Lautten Compagney und die Capella Angelica lassen dieses selten zu hörende Repertoire in seiner ganzen ursprüngliche Formen- und Farbenvielfalt erklingen: mit Streichern, Zinken, Posaunen und zwölf Sängern.
Neben Walters bis heute in den Gesangbüchern zu findenden Klassikern („Ein feste Burg ist unser Gott“, „Herzlich tut mich erfreuen“) stehen Werke seiner italienischen Vorbilder (Palestrina und di Lasso) und deutschen Nachfahren auf dem Programm. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf Vertonungen des salomonischen „Liedes des Lieder“, das Luther in seiner berühmten Übersetzung „Hohelied“ getauft hat.

WDR 3 live 20.05 Uhr

 

 

St. Cäcilien . Museum Schnütgen | 22 Uhr

Über »Heilige Männer«
Priesterensemble „Zen Kûge Ryûginkai“ der zen-buddhistischen Sôtô-Schule (Japan) . Matsumoto Jôtai, Leitung

Mit Unterstützung der Toyota Deutschland GmbH und der Deutsch-Japanischen Gesellschaft e.V. Köln

Musik ist in vielen Religionen ein wesentlicher Bestandteil von Zeremonien, so auch im japanischen Buddhismus. Hier wird sie von Shômyô („Erleuchtete Stimme“), dem unbegleiteten Solo- und Chorgesang der Priestergemeinde bestimmt.
Der Zen-Buddhismus der japanischen Sôto-Schule preist Buddha mit der musikalischen Liturgie „Tanbutsu’e“, die gesungene Hymnen, Gebete, Reuebekenntnisse und Segenswünsche in den Mittelpunkt stellt. Shômyô erscheint dabei nicht als melodisch elaborierter Gesang, sondern – besonders bei den Vorsängern - überwiegend als eine klangexperimentelle Erkundung einzelner Tonstufen. Der Chor der Priestergemeinde fächert seinen einfachen Unisono-Gesang dagegen immer wieder in vielstimmige Cluster-Klänge auf. Der Einsatz von Musikinstrumenten beschränkt sich auf einzelne Schlaginstrumente: Holzplatten, bronzene Klangschalen, kleine Handglocken, große Fischmaultrommeln (Tempelblocks), Gongs und Becken, die im Zusammenspiel mit dem Gesang klanglich eine besondere sakrale Aura entstehen lassen.
Die Liturgie gliedert sich in drei Teile, beginnend mit dem Einzug der Priestergemeinde, der Weihe des Ortes, dem Gesang des „Herz-Sûtras“ (einer Art buddhistisches Glaubensbekenntnis) und verschiedenen Gesänge zur rituellen Reinigung mit Weihwasser und bemalten Papierblättern, die Lotosblüten symbolisieren. Im Zentrum stehen dann verschiedene Hymnen zur Lobpreisung Buddhas, Anrufungen seiner zahlreichen Namen sowie Reuebekenntnisse, bevor Gebete um den Erfolg der Zeremonie, Segenswünsche und der Auszug der Priestergemeinde die Liturgie abschließen. Im Anschluss an „Tanbutsu’e“ wird das Priesterensemble „Zen Kûge Ryûginkai“ der Sôtô-Schule noch ein kurzes Gedenkritual (Hôyô) für die Toten der Erdbebenkatastrophe vom 11. März 2011 in Nordjapan und zur Befriedung ihrer Seelen zelebrieren.

WDR 3 open: SoundWorld, Di. 12. Juli 2011, 23.05 Uhr

 

 

 

Donnerstag, 7. Juli 2011

St. Ursula | 17 Uhr

Schwarze Tränen - Musik des Mittelalters für die Heilige Ursula aus den Offizien der Kölner Dom- und Erzdiözesanbibliothek (13. Jh.) , dem Anna von Hachenberch Codex aus dem Museum Schnütgen (um 1520) und dem Riesencodex der Heiligen Hildegard von Bingen (HvB) (1098 – 1179)


Ars Choralis Cöln: Stefanie Brijoux, Sylvia Dörnemann, Uta Kirsten, Petra Koerdt, Lara Langguth, Lucia Mense, Pamela Petsch, Cora Schmeiser, Amanda Simmons, Christine Wehler
Norbert Krämer, Schlagwerk
Maria Jonas, Leitung

Elf schwarze Tropfen zieren das Kölner Stadtwappen und erinnern an die Heilige Ursula, die Tochter von Maurus. Um die Heilige Ursula ranken sich zahlreiche Legenden, dem Kern nach soll sie mit elf Jungfrauen auf Pilgerfahrt nach Rom gewesen und auf dem Rückweg bei Köln von Hunnen unter Attila ermordet worden sein. Als um 1106 außerhalb der Kölner Stadtmauern Knochen gefunden wurden, wurden diese Ursula und ihren Gefährtinnen zugeschrieben. Allerdings kamen wegen der Menge der Knochen Zweifel auf und man begann, sich Namen für die angenommenen Gefährtinnen Ursulas einfallen zu lassen und für sie Verwandte zu erfinden, dann um die beachtlichen Reste männlicher Gebeine zu rechtfertigen, eine ganze Eskorte von Königen, einen Papst, Kardinäle und Bischöfe, die ihr Los mit den Jungfrauen geteilt hätten. Deutzer Mönche, denen die Verwaltung der Funde übertragen worden war, wandten sich – unsicher geworden – 1156 an die bekannte Mystikerin und Benediktinerin Elisabeth von Schönau. Die Visionärin sah in ihren Schauen bestätigt, dass es sich um Ursula und ihre Gefährtinnen handelt: „Euch, die ihr fromme Zuneigung zu dem hegt, was heilig ist, eröffne ich, Elisabeth, die Dienerin der Mägde des Herrn, die in Schönau leben, was mir durch die Gnade Gottes über jenes jungfräuliche Heer der heiligen Königin von Britannien Ursula geoffenbart wurde, das in einem Vorort der Stadt Köln für den Namen Christi in den alten Tagen das Martyrium erlitten hat...“. Obwohl Papst Bonifatius IX. 1381 jede weitere Verehrung von Ursula-Reliquien untersagte, blühte der Handel mit ihnen weiter. Die Kopfreliquiare der elftausend Jungfrauen – die mit ihrem Lächeln sogar den Typ der rheinischen Madonnendarstellungen beeinflussten! – finden sich nach wie vor in der Goldenen Kammer der Kirche St. Ursula. Erst 1969 wurde Ursula als unhistorisch aus dem römischen Heiligenkalender gestrichen.

WDR 3 Konzert, Di. 12. Juli 2011, 20.05 Uhr

 

St. Gereon | 20 Uhr

»Karl der Grosse. Kaiser und Heiliger«
Sequentia – Ensemble für Musik des Mittelalters:
Benjamin Bagby, Leitung, Gesang, Harfe
Norbert Rodenkirchen, Flöten, Kithara . Wolodymyr Smishkewych, Gesang, Organistrum . Justin Bonnet, Gesang . Vincent Pislar, Gesang . Michael Loughlin Smith, Gesang

Karl der Große, der Frankenkönig herrschte über ein riesiges Territorium, das den überwiegenden Teil des heutigen Westeuropas umfasste und umgab sich mit einigen der brillantesten Köpfen seiner Zeit; sein Hof war das Zentrum einer Bewegung, die wir heute als „karolingische Renaissance” bezeichnen. Obwohl sein Reich nach seinem Tod zerfiel, blieb Karl der Große eine bedeutende Figur bei der Ausprägung der europäischen Identität als „Heiliges Römisches Reich“ und mehr als 350 Jahre nach seinem Tod war er noch so mächtig, dass er zum Heiligen erklärt wurde.
Umrahmt von lateinischen Liedern vom Kaiserhof und Erbauungsmusik aus der Zeit von Karls Nachfolgern, steht im Mittelpunkt des Programms der liturgische Gesang eines Offiziums aus dem 12. Jahrhundert zu Ehren des Heiligen Karl, „Regali natus“, der für seinen Festtag am 28. Januar bestimmt ist. Die Texte unterstreichen die Rolle des deutschen Kaisers als „Rex mundi triumphator“: Schutzherr des Glaubens, Wahrer des Rechts und Erbe der römischen Kaiserwürde. Sie preisen Karl als heldenhafter Kreuzritter im Kampf gegen heidnische Völker (Sachsen und Friesen im Norden, Moslems in Spanien) und Bezähmer der Langobarden in Norditalien. Dabei spielen die Lieder auf Episoden aus der Vita Karls an, die für diesen Anlass verfasst wurde und deren Illustrationen im prächtigen Karlsschrein im Aachener Dom zu sehen sind.

WDR 3 live 20.05 Uhr

 

Kunststation St. Peter | 22 Uhr

Galina Ustwolskaya: Composition No. 1 »Dona nobis pacem«
Karlheinz Stockhausen: »Pietà«
Agata Zubel, Sopran . Marco Blaauw, Flügelhorn . Paul Jeukendrup, Klangregie . musikFabrik (Helen Bledsoe, Flöte . Taka Hamada, Tuba . Ulrich Löffler, Klavier)

Heilige Klänge der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts prägen diesen Abend, Klang gewordene Gegensätze von Geist-Materie und Gut-Böse. Die sowjetische Komponistin Galina Ustwolskaja schrieb 1970 nach fast zehnjähriger Schaffenspause eine dreiteilige Werkreihe mit dem betont sachlichen Titel „Composition“, der sie jedoch als Untertitel Teile der lateinischen Messliturgie gab und selbst als vom religiösen Geist der Gnosis erfüllt beschrieb. Die jähen Kontraste, plötzlichen Ein- und Ausbrüche der Kompositionen stehen für die Gegensätze des von Gott beherrschten Lichtreiches und der von finsteren Mächten besessenen Welt, in der die Menschen furchtbare Prüfungen bestehen müssen, um erlöst zu werden.
Auch Karlheinz Stockhausens Pietà für den toten Michael aus dem Opernzyklus „Licht“ fußt auf gnostischen Annahmen, angeblich vom evangelikalen „Buch Urania“ inspiriert. Der Christus gleiche Erzengel Michael wird im Kampf von Luzifer getötet und muss das Totenreich durchqueren, um zu neuem Leben zu erwachen. Wie am Karfreitag der Osterpassion besingt hier die Eva-Maria-Sopranistin den Michaels-Messias-Trompeter und verheißt ihm Auferstehung und neues Leben. Wie zu Anfang des Stücks sind am Ende in der Elektronischen Komposition Detonationen, Raketen und Flugkörper zu hören – laut Stockhausen ein „schaurig schönes Sonorisurium“ –, dem endlich die ruhig summenden Akkorde einer Jenseits-Musik folgen.

WDR 3 Konzert, Di. 12. Juli 2011, 20.05 Uhr

 

 

 

 

Freitag, 8. Juli 2011

St. Maria im Kapitol | ROMANISCHE NACHT | 20:00 bis 1:30 Uhr

20:00
Sardische a-cappella-Polyphonie: Hirtengesänge
Cuncordu e Tenore de Orosei

20:45
Gustav Mahler: Symphonie Nr. 4 G-Dur in der Kammerfassung von Erwin Stein
Christiane Oelze, Sopran . Thomas Christian Ensemble

21:45
Sofia Gubaidulina: »Et expecto« und »De profundis«
John Cage: »Dream«
Edwin Alexander Buchholz, Bajan

22:30
Henry Purcell: »Ode for St. Cecilia's Day - Welcome to all the pleasures«
Johann Sebastian Bach: Kantate »Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen« BWV 12
Georg Friedrich Händel: Psalm 109 »Dixit Dominus«
Kölner Kammerchor . Collegium Cartusianum . Peter Neumann, Leitung

23:55
Antonio Vivaldi: Heiligen gewidmete Instrumentalwerke
L'Aura Soave di Cremona . Sergio Azzolini, Fagott

1:00
Geistliche a-cappella-Hymnen aus Sardinien
Cuncordu e Tenore de Orosei, Sardinien


Eines der faszinierendsten und rätselhaftesten Kapitel in der Musikgeschichte des Alten Europa: der archaische Gesang sardischer Hirten. Bukolisch, barbarisch und zugleich klassisch: das Blöken der Schafe und der gelassene Puls der Natur hallen im gewaltigen dreistimmig-kehligen Bordun wider, handwerklich-meistersingerhafte Gelehrsamkeit in den von alters her mündlich überlieferten oder auch in Poeten-Wettstreiten extemporierten Versen. Die Sänger aus Orosei präsentieren weltliche (20.05 h) und geistliche Gesänge (1.00 h). Hier, im Osten Sardiniens, haben beide Traditionen der reichen sardischen Vokalpolyphonie überlebt: „canto a tenore“, die weltliche gesungene Tanzmusik, und „cuncordu“, die geistlichen Gesänge zum Beispiel für Begräbnisse oder die Feierlichkeiten der Karwoche.
Gustav Mahlers 4. Sinfonie gilt als sein positivstes Werk. Die Münchner Uraufführung im November 1901 begleiteten jedoch Proteste des Publikums, das sich über die simplen Themen verwunderte und glaubte, der Komponist wolle sich einen Faschingsscherz erlauben. Signalwirkung für das gesamte Werk hat gleich zu Beginn des ersten Satzes die Kombination von schrillen Schellen und spitzem Stakkato der Flöten. Mahler selbst nannte das grelle Motiv „Schellenkappe“ und lässt es die gesamte Sinfonie gleichsam in Anführungszeichen. Bedeutete für ihn die Komposition einer Sinfonie, „mit allen Mitteln der vorhandenen Technik eine Welt aufbauen“, so führt er in seiner 4. Sinfonie die ganze Welt als Tollhaus vor. Der Schlusssatz „Das himmlische Leben“ entfaltet Strophe für Strophe einen entzückenden Engelsreigen, der statt einer kosmischen Vision das beschriebene Himmelreich ganz irdisch wie das Schlaraffenland des Volksglaubens zeigt. Wie bei einer prallen Bauernhochzeit auf einem Breughel-Gemälde serviert Sankt Martha die Köchin reichlich Schmaus und Trank, Wein, Ochsen, Rehbock, Fische, Spargel, Obst. Dazu wird gesungen, denn „Cäcilia mit ihren Verwandten sind treffliche Hofmusikanten!“, und die elftausend Jungfraun der Heiligen Ursula „zu tanzen sich traun“, unter lächelnder Duldung, gar aktiver Beteiligung von Petrus und den Evangelisten. Doch am Ende behält die vor jeder Strophe und ganz am Schluss wiederkehrende „Schellenkappe“ das letzte Wort.
Sofia Gubaidulina ist von tiefer Religiosität geprägte Persönlichkeit. Der Titel ihrer fünf sätzigen Sonate „Et expecto“ lässt eine „heilige“ Thematik vermuten. Der Klang legt Assoziationen der Grundelemente menschlichen Seins nahe: Feuer, Wasser, Luft und Erde. Dazwischen erklingt ein geheimnisvoller Choral, der Himmel und Erde verbindet. Auch "De profundis" hat religiösen Charakter und bezieht sich auf den 130. Psalm, "Aus der tiefe rufe ich Herr, zu Dir". Auf dem Weg von den tiefsten Tiefen ins „Himmelsreich“ stehen heilige Choralmelodien, die durch schärfste Einwürfe in den Schatten gestellt werden, bevor eine Bassarie an das Ziel in schwindelnder Höhe führt. Verbunden werden beide Werke durch den berühmten "Traum" von John Cage.
Drei Vokalwerke aus dem Europa um 1700 laden zu Staunen darüber ein, zu welcher Meisterschaft des Komponierens es die großen Barockmusiker schon in jungen Jahren gebracht haben. Henry Purcell’s „Ode for St. Cecilia’s Day” ist der Schutzpatronin der Musik gewidmet. Die Gaben Cäcilias und damit der Musik werden höchst abwechslungsreich und liebevoll besungen: ihre Schönheit, Harmonie und ihre Macht, die Herzen zu bewegen. Vieles klingt in melancholischem Moll, dann wieder mit mitreißendem Schwung. Die Kantate „Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen“ ist die zweite Komposition, die der 29jährige Bach nach seiner Ernennung zum Konzertmeister in Weimar geschrieben hat. Im souveränen formalen Aufbau steht sie den Kantaten der Leipziger Reifezeit nicht nach. Händels italienische Jahre von 1706-1709 waren für den „Sassone“, den Sachsen, als Cembalist, Organist, vor allem aber als Komponist ein Riesenerfolg. In einem wahren Schaffensrausch schrieb er eine Unzahl von Werken, aus deren Ideenmaterial er sich Zeit seines Lebens immer wieder bediente. „Dixit Dominus“ ist eine der drei 1707 in Rom komponierten Psalmvertonungen.
Heiligen gewidmete Instrumentalwerke stellen den Klang heiliger Seelen und Engel durch Streicher und Fagott in den Mittelpunkt. Antonio Vivaldi schätzte den warmen Ton des Fagotts und schrieb viele Werke für das Instrument, die größtenteils in der Kirche La Pietà musiziert wurden, wo er als Priester und „maestro de’ concerti“ wirkte. Auch Telemann bestätigte in allen seinen Werken, dass das Fagott einen „religiösen“ Klang besitzt. Er widmete dem Instrument klagende Partien, die an die Intensität eines Gebets erinnern. Benedetto Marcellos Sonate erlaubt die Assoziation zweier in den Himmel fliegender Engel – und auch für Händel erinnert der sich mit Streichern mischende Klang des Fagotts an die Stimmen heiliger Seelen.

Achtung: Wegen der Großbaustelle rund um den Heumarkt sollten Besucher der Romanischen Nacht öffentliche Verkehrsmittel nutzen oder ausreichend Zeit für die Anfahrt mit dem Auto einplanen!

WDR 3 live

Moderation: Susanne Ockelmann und Michael Struck-Schloen


Von 18 Uhr bis Konzertende: Gastronomie im Kreuzgang

17. BrückenMusik

In Kooperation mit dem ROMANISCHEN SOMMER KÖLN findet vom 5. bis 10. Juli die 17. BrückenMusik statt. Neben einer Installation von Andreas Oldörp in der Kunststation St. Peter präsentiert sie am 8. Juli ein Bootskonzert auf dem Rhein mit Auftragskompositionen von Katharina Klement, Jennie Savage und Franziska Windisch. Weitere Informationen: www.brueckenmusik.de