Ingrid Schmithüsen

widmet sich vor allem der Kammermusik, dem Lied, dem Oratorium und der zeitgenössischen Musik. Schon als Studentin der Musikhochschule Köln vereinigte die gebürtige Aachenerin diese scheinbar so unterschiedlichen Genre und Stile ganz selbstverständlich. Mit der Stimme zu spielen und zu experimentieren, ihre Eigenarten zu entdecken und neue eigene Wege begehen, dazu wurde Ingrid Schmithüsen auch von ihren Lehrern Gregory Foley und Dietrich Fischer-Dieskau angeregt.
Ihr breitgefächertes Repertoire von Monteverdi, über Bach, Mozart, Schubert bis zu Wolf, Berg, Messiaen und den zeitgenössischen Komponisten spiegelt sich in ihrer umfangreichen Discographie wieder. Langjährige künstlerische Zusammenarbeit verbindet Ingrid Schmithüsen mit dem Pianisten und Kammermusiker Thomas Palm, dem Auryn-Quartett, dem Streichquartett Les Adieux, dem Windsbacher Knabenchor und seinem Leiter Karl Friedrich Beringer, mit Hermann Max und dessen Ensemble Das Kleine Konzert, dem Cembalisten und Hammerflügelspieler Gerald Hambitzer, mit dem Orchester Concerto Köln, dem Bach Collegium Japan, mit Musica Antiqua, dem Trio 1790, mit Musica ad Rhenum, mit Convoce.Coeln, mit dem Ensemble Modern, der Musikfabrik NRW, den Dresdner Sinfonikern und anderen.
Ingrid Schmithüsen trat in zahlreichen Festivals auf, zuletzt im internationalen Festival Montreal/Nouvelles Musiques, in Ars Musica (Brüssel), bei den Dresdner Musikfestspielen, bei den Wiener Festwochen, im Kurt-Weill-Festival Dessau, im Bonner Beethovenfest, beim Schumannfest Düsseldorf und mit der Oper "Kain" von Alessandro Scarlatti im Düsseldorfer Altstadtherbst Kulturfestival, und unternahm jüngst erfolgreiche Konzertreisen nach Australien, Taiwan und Japan u.a. mit den Deutschen Bachsolisten unter der Leitung von Helmut Winschermann.

Veranstaltung          
Der Turm zu Babel - Gesänge der Welt
Vanitas und Ewigkeitssehnsucht - Geistliche Musik aus Italien (2)